Aktuelle Analyse macht deutlich: Conversant erreicht Nutzer nicht nur individuell, sondern auch langfristig

Eine kürzlich durchgeführte firmeninterne Auswertung von Conversant zeigt, dass der Konsument bei 80% der uniquen User-IDs langfristig, d.h. über einen Zeitraum von mind. 12 Monaten, eindeutig identifiziert werden kann.

Damit hebt sich das Unternehmen von allen anderen Marktteilnehmern im Umfeld personalisierter Online-Werbung ab. Bei anderen - nicht deterministischen Matchingmethoden - ist keine langfristig korrekte Zuordnung von Cookies und Device-IDs zum Konsumenten gegeben.

 

Die aktuelle Analyse basiert auf den Daten einer Studie von comScore aus dem Jahr 2016, die Conversant`s Genauigkeit beim Cross-device Matching untersuchte. Die damalige Studie attestierte dem führenden Anbieter von personalisiertem Online Marketing eine Trefferquote von bis zu 96%. Nun hat Conversant dieselbe Testgruppe auf seine Langfristigkeit hin untersucht.

 

Somit waren in der führenden Gruppe nach einem Jahr noch 80% der Profile valide und nutzbar. Bei der Cross-Device Identifizierung spielen Reichweite und Genauigkeit eine zentrale Rolle. Die Fähigkeit, den Bezug zum individuellen Nutzer auch über einen längeren Zeitraum sicherzustellen, ist gerade im Hinblick auf die typische Vergänglichkeit von Online-Daten entscheidend. Eine langfristige Sicht auf die Person als Individuum verhindert Fehler in der Kommunikation – wie es heute leider oft beim Retargeting geschieht. Außerdem kann das Budget wesentlich effizienter eingesetzt werden. Eine Useridentifizierung, die rein auf Cookies und Device-IDs basiert, veraltet sehr schnell. Hier sind im Durchschnitt nach 12 Monaten nur noch in etwa 15% der gematchten Profile korrekt.

 

Conversants 1:1 Technologie reichert seine weltweit über 165 Mio. aktiven Userprofile fortlaufend mit neuen Informationen und Attributen an und bildet so das Fundament für eine langfristige, user-zentrierte Ansprache. Die Plattform nutzt anonymisierte First-Party-Daten und kombiniert sie mit Third-Party-Daten und mehr als 80 Mrd. Online Interaktionen/Tag, um daraus individuelle, datenschutzkonforme Userprofile zu bilden. Matcht man lediglich Cookies oder Device-IDs – ohne die Informationen mit einer realen Person zu verknüpfen – führt das zu schlechten Trefferquoten und einem lückenhaften Wissen über den Konsumenten, wie sein Interesse und seine Kaufabsichten.

 

"Die kontinuierliche Pflege der Userprofile ist sehr wichtig. Unsere Lösung bietet Werbungreibenden eine langfristige und dynamische Sicht auf den potentiellen Kunden, so dass das Unternehmen einen effektiven Dialog mit dem Kunden aufbauen kann“, so Peter Potthast, Country Manager D-A-CH bei Conversant Media.