AKTUELLE STUDIE: Drei Viertel der Marketingverantwortlichen halten Personalisierung für wichtig

...jedoch nur 12% der Unternehmen sind entsprechend gerüstet!
Es besteht noch eine große Kluft zwischen Theorie und Praxis, wenn es um personalisierte Ansprache von Kunden und Interessenten geht.  Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Erhebung, die Econsultancy, Epsilon und Conversant gemeinsam unter weltweit führenden Unternehmen durchgeführt haben.
Drei Viertel aller Unternehmen mit über 250 US-Dollar Jahresumsatz sehen eine individuelle Kommunikation als unerlässlich, um weiter zu wachsen. Trotzdem sind laut der Studie derzeit nur 12% der Unternehmen tatsächlich in der Lage, interne und externe Daten hierfür nutzbar zu machen.
 
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 Allerdings sind sich alle ziemlich einig: Die Fähigkeit, personalisiert zu kommunizieren, wird zunehmend zum entscheidenden Erfolgsfaktor.
 
Die Studie basiert auf der Meinung von 220 Senior Marketing Executives, die für Branding und Kommunikation im Unternehmen verantwortlich sind. 70% der Befragten glauben außerdem, dass ihre Konkurrenz gerade dabei ist, entsprechende Personalisierungslösungen zu implementieren.
 
Nur 10-14 % der Marketingentscheider sind in Bereichen, die für Personaliserung eine wichtige Rolle spielen, bereits gut aufgestellt. Im Gegensatz dazu glauben mindestens 74% der Manager, dass jeder einzelne Bereich äußerst wichtig für zukünftiges Wachstum ist.
 
Figure: Digital priorities versus current capability
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Es scheint so, also ob sich viele Marketingverantwortliche etwas vormachen.
"Mehr als 40% nutzen laut ihren Aussagen ein System, um die Daten zusammenzuführen “, so der Bericht." Wenn man aber genauer hinsieht und  beispielsweise nach der Integration von Daten aus verschiedenen Kanälen und aus dem CRM-System fragt, bleiben nur noch 12% übrig, die über eine wirklich umfassende Sicht auf den Kunden verfügen."
 
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Dynamischer Content ist Pflicht

 
Der sogenannte Single Customer View (SCV) ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Ebenso wichtig ist die Technologie, die es überhaupt ermöglicht, die Daten für die individuelle Ansprache nutzbar zu machen.
 
"Leider lässt der heutige digitale Wandel keine halben Sachen zu",  so der Bericht weiter. "Wenn wir  wirklich individuelle Kundenrlebnisse schaffen wollen, ist  dynamischer Content unabdingbar. Der Kunde sollte kanal- und geräteübergreifend die Botschaften erhalten, die für ihn zählen und den Content interessant und nützlich machen."
 
 
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