DIE FÜNF SCHRITTE ZUM KUNDEN - Part II  Identifizierung und Reichweite

In unserem ersten Beitrag erklärten wir, warum Unternehmen einen ganzheitlichen Blick auf den einzelnen Konsumenten brauchen – über alle Vertriebskanäle und Endgeräte hinweg. Nur so können sie Ihre Kunden langfristig mit relevanten Botschaften erreichen. Heute beschäftigen wir uns näher mit zwei der wesentlichen Erfolgsfaktoren: User-Identifizierung und Reichweite.

Identifizierung

Der erste Schritt für erfolgreiches digitales Marketing ist es, überhaupt zu identifizieren, wen Sie erreichen möchten. Botschaften an die falsche Person auszuspielen, ist komplette Verschwendung. In der Praxis gestaltet sich die User-Identifizierung jedoch als sehr schwierig.

Schon heute nutzen die Verbraucher durchschnittlich 3,4 Devices. Um mit Ihrem potentiellen Kunden im richtigen Moment in Verbindung zu treten, müssen Sie also  genau wissen, wann er welches Gerät benutzt. Jeder User hinterlässt ständig zahlreiche Cookies. Die Herausforderung besteht also darin, die verschiedenen, endgeräteübergreifenden Daten der einzelnen Person richtig zuzuordnen.

Die Werbeausgaben für Mobile steigen – 2018 werden sie voraussichtlich die Ausgaben für Desktop überholt haben. Ein Großteil der Käufe findet aber weiterhin am Desktop statt. Wenn Sie also zunächst die Kommunikation mit dem Konsumenten sinnvollerweise auf einem Mobilgerät beginnen, so kommt es dennoch meist auf dem Desktop zum Abschluß – doch eine solche Customer Journey lässt sich nur nachvollziehen, wenn sie den User dahinter eindeutig identifizieren können. Idealerweise sollte man folgendes berücksichtigen:

Verschiedene Devices: Alle Devices sollten einer uniquen User-ID , also einem umfassenden, jedoch anonymisiert vorliegendem Userprofil zugeordnet werden. So wird beispielsweise auch verhindert, dass Anzeigen zu häufig oder eventuell sogar nach einem bereits erfolgten Kauf angezeigt werden.

Die perfekte Botschaft über das richtige Device ausspielen: Personen, die verschiedene Devices nutzen, kaufen häufig trotzdem nur über ein ganz bestimmtes. Unternehmen müssen deshalb wissen, wann welches Device das jeweils entscheidende ist.

Storytelling über alle Devices: Wenn man verschiedene Werbemittel wahllos über alle Devices ausspielt, verblasst die Wirkung. Es ist wichtig, die Botschaft relevant zu halten. Möglich macht dies ein Matching auf der Userebene und eben nicht auf der Deviceebene.

Reichweite

Ihre Lösung sollte skalierbar sein, so dass Sie einen möglichst großen Teil Ihrer potentiellen Zielpersonen erreichen können. Für die maximale Reichweite benötigen Unternehmen Zugang zu den richtigen Datenquellen.

Mit Conversant haben Sie weltweit eine ähnliche Reichweite wie Google. Das bedeutet, dass wir die User nicht nur über alle Devices identifizieren, sondern auch mit den passenden Botschaften ansprechen können. Wir aktivieren letztlich einen viel größeren Audience-Pool für unsere Kunden als jeder andere Anbieter.

Rund 6.000 Publisher stellen uns ihr Inventar bereit – ob für Video, Mobile oder Display. Das garantiert einen Zugriff auf 3,3 Mio. Websites und über 170.000 mobile Apps. All das beeinflusst jeden Tag 80 Milliarden Online-Interaktionen. So können unsere Kunden ihre Kunden langfristig individuell erkennen und persönlich ansprechen.

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